Ein kleiner Film für Website-Launches

SEOMoz.org ist eine Website, die sich als äußerst hilfreich erweist, wenn Sie eine Website bauen wollen, die für das Internet zu optimieren ist. Die Autoren versprechen keine blühende Landschaften mit schnellen Erträgen, sondern erklären, wie das Internet funktioniert und wie Ihre Website darin gedeihen kann. Jüngstes Beispiel ist dieser kleine Erklärfilm über die Vorbereitung einer Website für die Suchmaschinen-Optimierung. Keine Tricks, sondern gute Tipps.


Wistia


Medien im Wandel


Um das Jahr 2000 machte ein kurzer Film Furore, der in den USA produziert worden war, um die Zukunft der Medien zu deuten. Der Film nannte sich zunächst EPIC 2014 - und war bald überholt. Inzwischen gibt es EPIC 2015 - und auch diese Entwicklungen sind zum Teil bereits eingetreten. 

Wir beobachten diese Trends - manchmal mit Sorge, manchmal mit Hoffnung - immer bewusst, dass jedes Instrument und Medium nur so gut sein kann, wie sein Gebrauch - oder so schlecht, wie sein Missbrauch.
2003 hat Comecon-Media-Gründer für eine deutsche Regionalmediengruppe einen Vortrag über integrierte Redaktionen gehalten. Es dauerte fünf Jahre, bis die Umsetzung folgte...

Die Welt indes gehört nicht den größten oder stärksten, sondern denen, die sich am schnellsten anpassen - also eher der Kakerlake als dem Dinosauriern.


iPad als Hoffnungsträger?

Für kurze Zeit schöpften die Medien die Hoffnung, der iPad und andere Touchpads gründe ein neues Geschäftsmodell: Zeitungen erfinden sich neu - und generieren höhere digitale Erlöse.

Das ist den Medien zu wünschen - nur wird die digitale Welt auch hier eigene Wege gehen. Das FlipBoard ist ein Beispiel: Es gestattet dem Nutzer, sein Magazin selbest zusammenzustellen: der Inlandsteil des Spiegel, die Wirtschaft des Handelsblatts, die Kultur der Zeit, der Sportteil der FAZ und die Reportagen der Süddeutschen Zeitung - alles auf einer App. Die Verlage werden nicht darum herum kommen, auch weiterhin Geld für einzelne Beiträge zu berechnen. Gerade dann aber könnten die Journalisten eigentlich auch selbst - oder im Team - die iPads beliefern...